Es ist ein Fact, dass unser Zoo in der Zwischenzeit schon beträchtliche Ausmasse angenommen hat. Neben zwei äusserlich kleinen und einem grossen Hundetier finden sich bei uns ein Kater, dessen zwei Nichten sowie drei (!) Meerschweinchen und ebenso viele freche Rennmäuse. 

Auch wenn die Anzahl unserer Vierbeiner immens ist: wir möchten keinen unserer treuen Gefährten missen. Unsere bellenden und miauenden Freunde und Freundinnen gehören ebenso zu unserer Familie wie der volle Terminkalender, die noch nie angeschauten neuen DVDs und die Begeisterung für alle möglichen Outdoor-Aktivitäten.

Zuerst waren da Tiny und Penny, unsere rüstigen Cairn-Terrier Ladies. Die beiden Wurfgeschwister waren für uns Liebe auf den ersten Blick. Interessant zu wissen, dass wir eben erst vier Monate befreundet waren, als wir uns kurzerhand entschlossen, Hundehalter zu werden… 

Penny und Tiny gibt‘s immer im Doppelpack – die beiden (Jg. 1996) sind unzertrennlich. Solltest Du den beiden jemals begegnen, denke immer daran, dass Du es mit zwei Bernhardinern zu tun hast, die einfach in einer zu kleinen Hülle feststecken. 

Sowohl die Kinder über alles liebende Tiny, als auch die sich stets auf Nahrungssuche befindliche Penny haben eines gemeinsam: Sie sind grossartige und extrem liebenswerte Hundedamen mit einem riesigen Herz! 

Es kam, wie es kommen musste und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich zur Knurr-Fraktion ein Vertreter der Schnurr-Division gesellte. In Form von Maine Coon Kater Tommy war ein neues Familienmitglied gefunden, der de facto das Management unserer Heim-KMU vom ersten Tag an übernahm. 

Alles lief nur noch Dank Tommy, dann wann  Tommy es gefiel und nur weil Tommy damit einverstanden war. Dank Kater Tom mutierte selbst der Katzenneuling Michael zum Liebhaber dieser eigenwilligen Spezies.

In der Zwischenzeit in einem eigenen Haus wohnend, war es ein Bedürfnis einen noch imposanteren Hund anzuschaffen, als dies Penny und Tiny schon waren. Nach langer Recherche sämtlicher kynologischer Literatur des deutschen Sprachraums lernten wir die Rasse der Rhodesian Ridgebacks kennen, welche uns auf Grund ihrer eleganten Erscheinung ebenso beeindruckten, wie durch ihren liebenswerten Charakter und ihren Mut. So kam Wub Nala von Hamburg zu uns. Ihr afrikanischer Name bedeutet soviel wie «wunderschöne Königin».

Nala, so gross und stark sie erscheint, ist sehr zart besaitet und  ist von allen die wohl sensibelste unserer Vierbeiner. Petra treu ergeben, würde sie für ihre Besitzerin und den Rest der Familie ohne zu Zögern alles tun.



Unsere tierische Familienplanung war gerade abgeschlossen, als wir die beiden Maine Coon Schwestern Stella und Mara, samt ihrem beeindruckenden Stammbaum kennen lernten. Den beiden in der Zwischenzeit erprobten Mamis mit sechs, respektive sieben Söhnen und Töchtern, konnten wir ganz einfach nicht widerstehen. Seitdem haben die Weiber unseren Haushalt fest im Griff und den Mackern Michael, Gian und Tommy bleibt nicht viel anderes übrig, als sich mit der Übermacht an Weiblichkeit zu arrangieren.









Es bleibt noch der geheime Held unserer Familie zu erwähnen. Einer, der immer Gefahr läuft von einem seiner Mitbewohner verspeist zu werden und trotzdem pure Lebensfreude versprüht. Es ist unser Stunt-Hamster Theodor, der zu jedem bösen Spiel gute Miene macht. Hier seht Ihr Theodor in Action:

Update vom 7.09.2007: Heute ist unser Theodor sanft und leise eingeschlafen. Sein letzter Ruheplatz haben wir am Waldrand, mit Blick Richtung der aufgehenden Sonne gewählt. Wir werden Theodor nicht vergessen.

Unsere Kinder Gioia und Gian haben darauf bestanden, dass sie unmöglich ohne nagende Zimmerkumpels leben können. Deshalb stiessen als letzte Familienmitglieder die beiden Rennmäuse Eugen und «Muus» zu uns. Nicht weniger mutig (oder blauäugig) wie ihr Vorgänger Theodor stehen sie denn ebenso oft Aug‘ in Aug‘ unserer Katzenfraktion gegenüber, nur getrennt von einem 4 mm Panzerglas. Ihre ganz grosse Spezialität haben die zwei ähnlich wie Tochter Gioia beim «Zimmer aufräumen» (siehe unten). Hochmotiviert machen sie sich jeweils daran, ihr frisch eingerichtetes Wohnzimmer binnen Minuten buchstäblich auf den Kopf zu stellen. Nicht umsonst sagt man ja, wie der Besitzer, so seine Maus...


















Update Herbst 2008: «Muus» (links im Bild) ist in die ewigen Jagdgründe gegangen. Ihre Zeit bei uns war leider viel zu kurz. Damit Eugen aber wieder Verstärkung beim Ein- und Umrichten seiner Behausung hat, bekam er neue Kumpels: «Mops» und «Hops».















Am 25. November 2008 durften wir noch drei weitere neue Hausgenossen bei uns willkommen heissen: Meerschweinchen Sergio mit seiner Dame des Herzens Frida und der um einige Wochen jüngeren Haremsdame Jenny. Unser Verbrauch an Kopfsalat hat seitdem wirklich ganz drastisch zugenommen. Meerschweinchen sind cool!













Nachdem wir uns im Herbst 2009 von Tiny verabschieden mussten, gesellte sich im Frühling 2010 ein zweiter Südafrikaner zu unserer Truppe: Badrani Baha, (Suaheli für «strahlender Vollmond»), ein wunderbarer Macho-Rüde, der die Fraktion der Bossard-Männer in bester Weise unterstützt.

Leider war unserem Kater Tommy nicht ein sehr langes Leben beschieden. Nach einer sehr erfüllten Zeit mit uns mussten wir ihn im Oktober 2010 von seinen grossen Beschwerden erlösen. 

Am 28. November 2010 war ein weiterer schwerer Tag. Fast genau ein Jahr nach ihrer Schwester Tiny war die Zeit für Penny gekommen, um nach Hause zu gehen. Wir sind uns sicher, dass die beiden nun die himmlischen Mäuse in Angst und Schrecken versetzen. Wir sind in Gedanken sehr oft bei ihnen.
frisch eingerichtet:
15 Minuten später!
Sergio ist so ein toller Hecht!
Frida
Sergio
Jenny
Muus
Eugen
Mara
Stella
Nala
Tommy
Penny
Tiny
Theodor
Hops
Mops
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